Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

26. November 2014
von ankerperlenfrau
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Der schlimmste Satz, den ich kenne…

Der schlimmste Satz, den ich kenne…

ist „Jeder soll es machen, wie er will“. Den gibt es ja in vielen Variationen. „Jeder soll machen was ER will“ oder „soll doch jeder denken, was er will“ oder, auch sehr beliebt, „soll sie später mal selbst entscheiden“ oder „DU musst doch wissen, was Du willst“.
Lapidar oder im Brustton der Überlegenheit dahingesagt:
damit wird jede vernünftige Bewertung abgeschossen, jeder Konflikt begraben, jede Debatte im Keim erstickt.  Immer mehr herrscht das universelle „Toleranzverdikt“: und wehe, Du machst nicht, was Du gerade willst, koste es, was es wolle.

BOUND TO BIKINI Weiterlesen →

30. Oktober 2014
von ankerperlenfrau
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Die Sache mit dem Lachen

Die Sache mit dem Lachen

Cover Kaufvideo

Cover Kaufvideo

Gerade erhitzen sich die Gemüter zugunsten des Showstars Dieter Nuhr, der von einem muslimischen Mitbürger wegen „Beschimpfung von religiösem Bekenntnis“ angezeigt wurde. Für mich ist das ein Anlaß über das Lachen oder besser das „geschäftsmäßig induzierte Gelächter“ nachzudenken.

Mit Werner Finck, Hanns Dieter Hüsch und Dieter Hildebrandt aufgewachsen, weiß ich, daß „Kabarettist“ ein Ehrentitel und Kabarett eine literarische Kunstform ist.
Für Nuhr und Konsorten lasse ich den Ehrentitel nicht gelten, warum? Weiterlesen →

24. Mai 2014
von ankerperlenfrau
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Der Rosenkranz als Vademecum

Der Rosenkranz als Vademecum

In meiner Wahlheimat Oberschwaben berichtet eine alte Chronik aus Biberach: „Wer den Rosenkranz nicht getragen hat, den hat man nicht für einen Christenmenschen gehalten.“ (Gislinde Ritz)
Es fällt mir positiv auf, daß der Rosenkranz, der jahrelang ganz aus der Öffentlichkeit verschwunden war, immer häufiger wieder zu sehen ist. Besonderes Verdienst kommt dabei jungen Menschen zu, die ein angenehm unverkrampftes Verhältnis zum Rosenkranz als Schmuck, Symbol und Gebetskette haben.
Kürzlich in Rom hatte ich meinen Spaß daran, die Pilger zur Heiligsprechungsfeier von Johannes XXIII. und Johannes Paul II. dabei zu beobachten, wie sie sich zum Rosenkranz verhalten. Es waren viele Beter zu sehen, wie sie die Perlen durch die Finger gleiten ließen. An Gesicht und Körperhaltung konnte man erkennen, daß sie wirklich ins Rosenkranzbeten vertieft waren.
rosary_prayerAber da waren auch andere, die ihren Rosenkranz einfach nur in der Hand hielten, beim Gehen, Warten, Beten und der Andacht während der Liturgie. Sie zeigten ihn auch, hielten ihn hoch in Momenten des Jubels, des Feierns, bei der Begegnung mit dem Papst. Da ist mir neu aufgegangen, wie vielfältig die Botschaft des Rosenkranzes ist: er ist nicht allein Gebetskette, er ist auch wichtiges Symbol und vor allem ist er für Viele ein unverzichtbares VADEMECUM, ein Immer-dabei, ein „Geh – mit – mir“ im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Rosenkranz als Zeichen

Das Wort Symbol (griechisch „symbolon“) in seiner ursprünglichen Bedeutung heißt soviel wie Ausweis, Erkennungszeichen, Beweis. Das religiöse Leben ist voller Symbole, die nur diejenigen zutreffend entschlüsseln können, die den Sinngehalt eines solchen Zeichens kennen. Analog zum Erlernen einer Sprache müssen auch religiöse Symbole erlernt werden.
In der medialen Öffentlichkeit wird der „Code“ nur noch banal verstanden: Rosenkranz = Katholik. Tatsächlich aber ist im katholischen Rosenkranz unser gesamter Glaube „codiert“.
Machen wir uns also an die Entschlüsselung des Rosenkranzes als Symbol. Weiterlesen →

26. April 2016
von ankerperlenfrau
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Advocata nostra

Im „Salve Regina“ freue ich mich immer an dieser Wendung – „Advocata nostra“, unsere Fürsprecherin.
Heute eine kurze Betrachtung zur „Mutter vom Guten Rat und von der immerwährenden Hilfe“.

Lächeln_2
Eine kleine alte Elfenbeinfigur aus Südfrankreich zeigt auf anrührende Weise, wie Jesus seiner Mutter das Ohr öffnet für die Not des Menschen, der „jenseits von Eden“ in der Fremde („in hoc exilium“) lebt.
Das göttliche Kind mit der Weltkugel im Arm streckt sich weit aus und streicht der Mutter das Haar zurück und öffnet ihr Ohr. Es blickt den Betrachter mit aufmunterndem Lächeln an: „Sag‘ es ihr nur, sie wird Deine Fürsprecherin sein!“ Weiterlesen →

25. Februar 2016
von ankerperlenfrau
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Schweigen brechen…

… ist nicht leicht!

Ankommende Flüchtlinge © D. Butzmann

Ankommende Flüchtlinge
© D. Butzmann

Seit Anfang Oktober 2015 verbringe ich meine Zeit im Dienst syrischer Flüchtlinge.
Eine gewissermaßen vaterländische Pflicht, die das Wort meiner christlichen Regierungschefin einzulösen hilft.
Ich tue das für mein Dorf, mein Land – mit Stolz und großer Befriedigung. Vor allem aber tue ich es zur Wiedergewinnung meines seelischen Gleichgewichtes: Viel zu lange musste ich tatenlos und ohnmächtig den schrecklichen Bildern aus Syrien zuschauen…ich habe es nicht mehr ausgehalten und es hat mich krank gemacht.

Auch das Geschwätz der selbsternannten „Abendlandretter“ habe ich nicht mehr ausgehalten, darum habe ich konsequent alle Medien gemieden, in denen sie ihre herzlosen und zutiefst unchristlichen Thesen verbreiten und damit unsere Brunnen vergiften. Was sind das für Christen, denen man ihren Glauben nicht am Handeln ansieht? Was ist das für ein „Abendland“? So viel Grausamkeit von Christen, soviel Gleichgültigkeit habe ich in den vergangenen Jahren erleben müssen, man kann daran irre werden.

Jetzt habe ich Gewichtiges von Bastian Volkamer auf „ECHO ROMEO“ gelesen und damit ist, Gott sei Dank, alles Wichtige jenen gesagt, die meinen, „wir hätten genug Anderes zu tun“ :

„Angst herrscht vor der Flüchtlingswelle. Unser Wohlstand und unsere Identität sind bedroht! Sind sie?
Wirtschaftlich: 500 Millionen Europäer sollen ca. 2 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, also vielleicht 0,5% der eigenen Bevölkerung, und gehen deswegen in die Knie.
Religiös: 2 Millionen Muslims stellen eine Gefahr für mehrere hundert Millionen Christen dar.
In der Gesellschaft tobt eine Diskussion darüber, was fremdenfeindlich ist und was berechtigte Sorgen sind. Oder besser gesagt geht es inzwischen darum, wer ein Rassist ist und wer ein blauäugiger Trottel.

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29. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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Wen beten wir an?

Wer oder was wird von Menschen katholischen Glaubens angebetet?
Eh‘ klar, sagen manche Christen.
Hört man jedoch der Alltagssprache zu, dann bemerkt man schnell, daß auch fromme und wohlunterrichtete Katholiken eine unklare Sprache führen.
Im Rosenkranzmonat Oktober und kurz vor Allerheiligen daher ein klärendes Wort:

Dreieinigkeit St. Sebastian, Neuhausen/Enz um 1600

Dreieinigkeit
St. Sebastian, Neuhausen/Enz
um 1600

Anbetung gebührt allein und ausschließlich dem Dreifaltigen Gott, Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist.
Das schließt für uns Katholiken die Eucharistische Anbetung mit ein, da wir an die Realpräsenz, also die Gegenwart Jesu Christi in Brot und Wein, die in der Eucharistiefeier gewandelt wurden, glauben. In all unseren Kirchen bewahren wir gewandeltes Brot (Hostien) auf. Das „Allerheiligste“ befindet sich im Tabernakel, einem kunstvoll gestalteten, verschließbaren Gehäuse, das sich, je nach Größe oder Bauzeit einer Kirche, im Zentrum des Altarraumes, in einer Sakramentskapelle oder an einem Seitenaltar befindet.  Wir erkennen die Gegenwart Gottes im gewandelten Brot an einer brennenden roten Kerze oder Lampe neben dem Tabernakel. In Kirchen und Kapellen ohne Tabernakel gilt unser Gruß dem geweihten Altar, dem heiligen Ort, wo Wandlung (Transsubstantiation) in der Liturgie stattgefunden hat und der Symbol für Jesus Christus ist. Alle Zeichen der Anbetung wie das Bekreuzigen, Knien, Verbeugen oder Verneigen im Gotteshaus gelten allein dem dreieinigen GOTT. Weiterlesen →

6. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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In diesem Glauben will ich leben

Dom zu Eichstaett

Dom zu Eichstaett

An sie, die so unendlich rein ist,
weil sie auch so unendlich gütig ist.
An sie, die so unendlich reich ist,
weil sie auch so unendlich arm ist.
An sie, die so unendlich erhaben ist,
weil sie so unendlich gering ist.
An sie, die so unendlich freudenreich ist,
weil sie auch so unendlich schmerzenreich ist.
An sie, die so unendlich jung ist,
weil sie auch so unendlich mütterlich ist.
In diesem Glauben will ich leben und sterben.

Charles Péguy

Quelle: „Freuden und Leiden Mariens“, Würzburg 1978 (Bildband mit Texten großer Dichter)

5. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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Denn wer kennt und liebt Christus mehr als sie?

Johannes Paul II. in Pompeji Oktober 2002

Johannes Paul II.
in Pompeji
Oktober 2002

„Denn was ist eigentlich der Rosenkranz? Er ist ein Kompendium des Evangeliums, das uns ständig zu den wichtigsten Ereignissen im Leben Christi zurückführt, um uns sein Geheimnis gleichsam »einatmen« zu lassen. Der Rosenkranz ist ein bevorzugter Weg der Kontemplation. Er ist sozusagen der Weg Marias. Denn wer kennt und liebt Christus mehr als sie?“

Ansprache beim Beten des Rosenkranzes in Pompeji, 7. Oktober 2003

Szenenbild "Maria von Nazareth" BR

Szenenbild
„Maria von Nazareth“
BR

 

2. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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Denn er hat seinen Engeln befohlen

Aus dem Oratorium ‚Elias‘ op. 70 (MWV A 25) von Felix Mendelssohn-Bartholdy

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuss nicht an einem Stein stossest
Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
dass sie dich auf den Händen tragen
dass sie dich auf den Händen tragen
dass sie dich auf den Händen tragen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

Weil heute das Schutzengelfest ist und zudem der Vorabend des 3. Oktober, dieser wunderschöne Chorgesang aus Felix Mendelssohn – Bartholdys Oratorium Elias für Euch.
Schönster Audruck evangelischer Frömmigkeit. Vorgetragen vom Dresdner Kreuzchor, einem der wenigen Knabenchöre, die nicht schrill und pathetisch werden…die Aufnahme ist von 1993.

Und dazu fällt mir ein Erlebnis ein: Weiterlesen →

1. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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Rosenkranzmonat Oktober – da ist er wieder

Der Oktober ist für diesen kleinen Blog ROSENKRANZ + PILGERZEICHEN wetterunabhängig immer golden. Es gibt mehr Zugriffe und Leser interessieren sich wirklich für die spezifischen Rosenkranzbeiträge. Große Freude, auch „alte Artikel“ finden neue Leser.

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In diesem Jahr verstehe ich besonders gut, warum die Bischofssynode in Rom immer um diese Zeit stattfindet: unsere, unter Mitwirkung des Heiligen Geistes, gewählten Oberen brauchen unser Gebet.
Und dieses Jahr brauchen Sie es nötiger denn je, meint man. Die Synode tagt zum Thema Ehe und Familie und im Vorlauf wurde mit „harten Bandagen“ gekämpft und gestritten, gemutmaßt und geargwöhnt, polemisiert und manipuliert…jetzt ist es genug, finde ich!
Jetzt ist es an der Zeit, die Rosenkränze (oder Dein Lieblingsgebet) auszupacken und „alle guten Geister“ nach Rom auszurichten. Nicht um den Himmel zu bestürmen, daß DEIN oder MEIN Wille geschehe, nein, nein. GOTTES WILLE GESCHEHE und er leite seine Kirche seiner Wege. Weiterlesen →

29. September 2015
von ankerperlenfrau
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Früher waren mehr Engel…

…Loriots Opa Hoppenstedt Zitat „Früher war mehr Lametta“ darf ich heute am Fest der Erzengel mal bemühen.

Rembrandt Jakob und Engel

Rembrandt
Jakob und Engel

Ja, früher waren mehr Engel im katholischen Alltag. Am häufigsten wurde von den Schutzengeln geredet. Als Kind bin ich mit dem Fahrrad gestürzt. Damals waren Brillen noch aus veritablem Glas gemacht und meine zersplitterte bei dem Sturz eindrucksvoll. Beim Anblick der kleinen Schrammen um mein Auge rief meine Mutter erleichtert aus: „Gott sei Dank, da hast Du aber einen guten Schutzengel gehabt. Du hättest ein Auge verlieren können!“
Irgendwie war das stehende Rede, wann immer uns Kindern Unbill mit glücklichem Ausgang widerfahren ist: der Schutzengel war stets zur Stelle und hat Schlimmeres verhütet.
Ich will Sie nicht mit der biographischen Fortentwicklung meines Engelsglaubens ermüden.
Sei nur gesagt, die Überzeugung, daß sie existieren, daß sie „Schlimmeres verhüten“ und uns Menschen ganz nahe und ganz ähnlich sind, hat es unbeschadet in mein drittes Lebensviertel geschafft.
An einen persönlichen Schutzengel zu glauben, ist relativ leicht…tatsächlich habe ich zahlreiche Geschichten von unerklärlichen und wundersamen Rettungen gehört, vom Begleitetsein und Gehaltenwerden…oft zu privat, um erzählt zu werden, wie meine eigenen Erlebnisse…unter Christen ein wissendes Kopfnicken – Gott sei Dank, Schutzengel. Weiterlesen →

26. September 2015
von ankerperlenfrau
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Herr, gib Frieden in unseren Tagen

…komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen…

Liebe Leser von ROSENKRANZ + PILGERZEICHEN,

nach einer heilsamen „Auszeit“ geht es hier nun weiter.

Gottes Segen und einen guten Sonntag wünscht

die Ankerperlenfrau

5. Juli 2015
von ankerperlenfrau
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Maria Laetitia – Marias Freuden

IMG_1344Maria Laetitia, die Freuden Marias, ist ein Gedenktag im Franziskanerorden. Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, daß in den franziskanischen Orden (Franziskaner, Kapuziner, Klarissen) ein Rosenkranz mit sieben Gesätzen zum Habit gehört.

Das Marienlexikon* schreibt dazu:
„Das Fest der sieben Freuden Mariens am 5. Juli pflegten vor allem die Franziskaner. Dazu zählen meist Verkündigung, Heimsuchung, Geburt Christi, Anbetung der Könige, Darstellung im Tempel, Auferstehung Jesu und Marias Aufnahme in den Himmel, wobei Anzahl und Art der Geheimnisse manchen Wandlungen unterworfen sind. Fast immer aber sind Verkündigung, Geburt Christi, Anbetung der Könige und Darstellung im Tempel enthalten. Häufig sind die sieben Freuden den sieben Schmerzen Marias zugeordnet.“

Gebetet wird der Franziskanerrosenkranz nach den Regeln des ROSARIUM VIRGINIS MARIAE, allerdings mit 7 x 10 Ave Maria mit folgenden Clausulae, die allesamt auch bei Dominikus von Preussen vorkommen:

Jesus, den du, o Jungfrau, vom Hl. Geist empfangen hast. (Lk 1, 35-38)
Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast. (Lk 1, 41-45)
Jesus, den du, o Jungfrau, in Bethlehem geboren hast. (Lk 2, 16-19)
Jesus, den du, o Jungfrau den drei Weisen zur Anbetung gezeigt hast. (Mt 2, 9-11)
Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast. (Lk 2, 46 ff)
Jesus, der von den Toten auferstanden ist. (Mt 28, 7 ff)
Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat. (Kol 1, 12) Weiterlesen →

4. Juli 2015
von ankerperlenfrau
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Catholic in Brooklyn

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Zum ersten Mal empfehle ich den Lesern von Rosenkranz + Pilgerzeichen einen Blog zur Lektüre: eine US amerikanische Katholikin aus dem traditionalistischen Umfeld innerhalb der Katholischen Kirche bloggt seit Jahren unter CATHOLIC IN BROOKLYN – The Journey Of ONE Catholic In A World Gone Mad. Ich lese ihren Blog schon lange, weil sie klug und maßvoll schreibt. Auch bei Themen, die mir „nicht so sehr liegen“, lege ich Wert auf ihre Meinung und vor allem auf die Ehrlichkeit, mit der sie schreibt. Zudem recherchiert sie sehr gut und weiß meist zwischen Nachricht und Meinung zu trennen, was ja eine publizistische Maxime zu sein scheint, die allgemein immer mehr in Vergessenheit gerät.

Für mich füllt sie beim Lesen von katholischen Blogs eine Lücke: bei uns deutschen Katholiken bedauere ich nämlich eine ziemlich ungute Entwicklung in den letzten Jahren. Weiterlesen →

3. Juli 2015
von ankerperlenfrau
6 Kommentare

Ja was ist denn da los…

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Rom Mai 2015 © A.Wolf, Kath. Blogger

Ja, was ist denn da los, werden sich die Stammleser von ROSENKRANZ + PILGERZEICHEN fragen. Tja, was soll ich sagen?
Im schönen Monat Mai hat mich „der Hafer gestochen“ (oder die Möwe gepickt): Dein Blog braucht mal bissel Tapetenwechsel.
Nach fast drei Jahren der laienhaften Bastelei an einem selbst-„gehosteten“ WordPress Blog war ich der Ansicht, es müsse mal ein Profi drüber schauen. Hat er gemacht und richtig böse Fehler wurden nicht gefunden. Schön! Das neue Layout gefällt Euch, hoffe ich.

Beim Durchforsten meiner Linkliste ist mir ein herber Verlust aufgefallen. Weiterlesen →