Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

10. Januar 2013
von ankerperlenfrau
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Die Krippe bleibt bis Lichtmeß

Die Krippe bleibt bis Lichtmeß….

Weihnachtskrippe 2012
Olivenholz Bethlehem 1998

…wie der Weihnachtsbaum und die Herrnhuter Sterne. Wie froh ich immer bin, daß nach dem ganzen Weihnachtstrubel noch Zeit ist, für Stunden der Besinnung unterm Baum, an der Krippe. Die Weihnachtszeit endet für Katholiken am Fest der Darstellung des Herrn im Tempel („Maria Lichtmeß“) am 2. Februar, dem 40. Tag nach Weihnachten. Erst dann wird „abgerüstet“. Für Menschen wie mich, die es schwer haben, „runterzukommen“ ist das eine gnadenbringende Zeit. Und die Zweige der Nobilis – Tanne duften noch so schön…

Wer mehr darüber wissen will, findet einen guten Artikel bei Wikipedia: Darstellung des Herrn

 

8. Januar 2013
von ankerperlenfrau
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In Nativitate Domini 1980/81 – Eine Medaille

In Nativitate Domini 1980/81 – Eine Medaille

Pontifikat Johannes Paul II.eine Arbeit von Lello Scorzelli

Medaille 1980
In Nativitate Domini
Silber, Lello Scorzelli

Zu Weihnachten 1980 wurde diese wunderschöne Medaille geprägt. Das Kind in der Krippe wird von drei Königen besucht und diese drei Könige sind die Päpste des Konzils, Johannes XXIII., Paul VI. und Johannes Paul II., die Papstkrone und Wahlspruch als Gaben vor dem göttlichen Kind darbringen. Weiterlesen →

18. Dezember 2012
von ankerperlenfrau
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Der Rosenkranz im Advent

Der Rosenkranz im Advent

„Gaudete“ Rosenkranz
19. Jahrhundert
Glasperlen und Silberfiligran

In einem etwas vergessenen Betrachtungsbüchlein hat Romano Guardini für jeden Sonntag des Jahres Gesätze für den Rosenkranz formuliert. Er bezieht sich auf die Leseordnung von 1953.

Erster Adventssonntag (Evangelium der Messe: Lk 21, 25 – 33)

1. dem Zeichen vorausgehn am Himmel

2. der kommt auf den Wolken in Macht

3. vor welchem Himmel und Erde vergehen

4. der richtet die Lebenden und die Toten

5. der am Ende dem Vater das Reich übergibt.

 

Zweiter Adventssonntag (Evangelium der Messe: Mt 11, 2 – 10)

1. der von den Propheten verkündet ist

2. nach dem wir auf keinen anderen warten

3. der Blinde sehen macht und Taube hören

4. der Armen die frohe Botschaft bringt

5. der uns vor dem Ärgernis schützen möge.

Dritter Adventssonntag „GAUDETE“ (Evangelium der Messe: Joh 1, 19 – 28)

Gaudete
Rosenkranz
liturgische Farbe

1. den der Ruf in der Wüste verkündet hat

2. der unerkannt unter den Menschen lebte

3. dem zu dienen Johannes nicht würdig war

4. der mit Heiligem Geist und mit Feuer tauft

5. dessen Friede alle Vernunft übersteigt.

Vierter Adventssonntag „RORATE“ (Evangelium zur Messe: Lk 3, 1 – 6 und Introitus)

1. den die Himmel tauen sollen von oben

2. den die Erde möge entsprießen lassen

3. vor dem sich die Täler füllen sollen

4. vor dem sich die Berge ebnen sollen

5. der uns das Licht wolle schauen lassen.

Rorate caeli desuper, et nubes pluant iustum:
aperiatur terra, et germinet Salvatorem.

Tauet Himmel von oben herab, und die Wolken mögen regnen Gerechtigkeit !
Es möge geöffnet werden die Erde, und sie möge den Erlöser hervorbringen !

Jesaija, 45,8

(aus: Romano Guardini, Das Jahr des Herrn, Ein Betrachtungsbuch, zweite Auflage, Mainz 1953 – alle Rechte an Werken Guardinis liegen bei der Katholischen Akademie in Bayern, München)

26. April 2016
von ankerperlenfrau
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Advocata nostra

Im „Salve Regina“ freue ich mich immer an dieser Wendung – „Advocata nostra“, unsere Fürsprecherin.
Heute eine kurze Betrachtung zur „Mutter vom Guten Rat und von der immerwährenden Hilfe“.

Lächeln_2
Eine kleine alte Elfenbeinfigur aus Südfrankreich zeigt auf anrührende Weise, wie Jesus seiner Mutter das Ohr öffnet für die Not des Menschen, der „jenseits von Eden“ in der Fremde („in hoc exilium“) lebt.
Das göttliche Kind mit der Weltkugel im Arm streckt sich weit aus und streicht der Mutter das Haar zurück und öffnet ihr Ohr. Es blickt den Betrachter mit aufmunterndem Lächeln an: „Sag‘ es ihr nur, sie wird Deine Fürsprecherin sein!“ Weiterlesen →

25. Februar 2016
von ankerperlenfrau
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Schweigen brechen…

… ist nicht leicht!

Ankommende Flüchtlinge © D. Butzmann

Ankommende Flüchtlinge
© D. Butzmann

Seit Anfang Oktober 2015 verbringe ich meine Zeit im Dienst syrischer Flüchtlinge.
Eine gewissermaßen vaterländische Pflicht, die das Wort meiner christlichen Regierungschefin einzulösen hilft.
Ich tue das für mein Dorf, mein Land – mit Stolz und großer Befriedigung. Vor allem aber tue ich es zur Wiedergewinnung meines seelischen Gleichgewichtes: Viel zu lange musste ich tatenlos und ohnmächtig den schrecklichen Bildern aus Syrien zuschauen…ich habe es nicht mehr ausgehalten und es hat mich krank gemacht.

Auch das Geschwätz der selbsternannten „Abendlandretter“ habe ich nicht mehr ausgehalten, darum habe ich konsequent alle Medien gemieden, in denen sie ihre herzlosen und zutiefst unchristlichen Thesen verbreiten und damit unsere Brunnen vergiften. Was sind das für Christen, denen man ihren Glauben nicht am Handeln ansieht? Was ist das für ein „Abendland“? So viel Grausamkeit von Christen, soviel Gleichgültigkeit habe ich in den vergangenen Jahren erleben müssen, man kann daran irre werden.

Jetzt habe ich Gewichtiges von Bastian Volkamer auf „ECHO ROMEO“ gelesen und damit ist, Gott sei Dank, alles Wichtige jenen gesagt, die meinen, „wir hätten genug Anderes zu tun“ :

„Angst herrscht vor der Flüchtlingswelle. Unser Wohlstand und unsere Identität sind bedroht! Sind sie?
Wirtschaftlich: 500 Millionen Europäer sollen ca. 2 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, also vielleicht 0,5% der eigenen Bevölkerung, und gehen deswegen in die Knie.
Religiös: 2 Millionen Muslims stellen eine Gefahr für mehrere hundert Millionen Christen dar.
In der Gesellschaft tobt eine Diskussion darüber, was fremdenfeindlich ist und was berechtigte Sorgen sind. Oder besser gesagt geht es inzwischen darum, wer ein Rassist ist und wer ein blauäugiger Trottel.

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29. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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Wen beten wir an?

Wer oder was wird von Menschen katholischen Glaubens angebetet?
Eh‘ klar, sagen manche Christen.
Hört man jedoch der Alltagssprache zu, dann bemerkt man schnell, daß auch fromme und wohlunterrichtete Katholiken eine unklare Sprache führen.
Im Rosenkranzmonat Oktober und kurz vor Allerheiligen daher ein klärendes Wort:

Dreieinigkeit St. Sebastian, Neuhausen/Enz um 1600

Dreieinigkeit
St. Sebastian, Neuhausen/Enz
um 1600

Anbetung gebührt allein und ausschließlich dem Dreifaltigen Gott, Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist.
Das schließt für uns Katholiken die Eucharistische Anbetung mit ein, da wir an die Realpräsenz, also die Gegenwart Jesu Christi in Brot und Wein, die in der Eucharistiefeier gewandelt wurden, glauben. In all unseren Kirchen bewahren wir gewandeltes Brot (Hostien) auf. Das „Allerheiligste“ befindet sich im Tabernakel, einem kunstvoll gestalteten, verschließbaren Gehäuse, das sich, je nach Größe oder Bauzeit einer Kirche, im Zentrum des Altarraumes, in einer Sakramentskapelle oder an einem Seitenaltar befindet.  Wir erkennen die Gegenwart Gottes im gewandelten Brot an einer brennenden roten Kerze oder Lampe neben dem Tabernakel. In Kirchen und Kapellen ohne Tabernakel gilt unser Gruß dem geweihten Altar, dem heiligen Ort, wo Wandlung (Transsubstantiation) in der Liturgie stattgefunden hat und der Symbol für Jesus Christus ist. Alle Zeichen der Anbetung wie das Bekreuzigen, Knien, Verbeugen oder Verneigen im Gotteshaus gelten allein dem dreieinigen GOTT. Weiterlesen →

6. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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In diesem Glauben will ich leben

Dom zu Eichstaett

Dom zu Eichstaett

An sie, die so unendlich rein ist,
weil sie auch so unendlich gütig ist.
An sie, die so unendlich reich ist,
weil sie auch so unendlich arm ist.
An sie, die so unendlich erhaben ist,
weil sie so unendlich gering ist.
An sie, die so unendlich freudenreich ist,
weil sie auch so unendlich schmerzenreich ist.
An sie, die so unendlich jung ist,
weil sie auch so unendlich mütterlich ist.
In diesem Glauben will ich leben und sterben.

Charles Péguy

Quelle: „Freuden und Leiden Mariens“, Würzburg 1978 (Bildband mit Texten großer Dichter)

5. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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Denn wer kennt und liebt Christus mehr als sie?

Johannes Paul II. in Pompeji Oktober 2002

Johannes Paul II.
in Pompeji
Oktober 2002

„Denn was ist eigentlich der Rosenkranz? Er ist ein Kompendium des Evangeliums, das uns ständig zu den wichtigsten Ereignissen im Leben Christi zurückführt, um uns sein Geheimnis gleichsam »einatmen« zu lassen. Der Rosenkranz ist ein bevorzugter Weg der Kontemplation. Er ist sozusagen der Weg Marias. Denn wer kennt und liebt Christus mehr als sie?“

Ansprache beim Beten des Rosenkranzes in Pompeji, 7. Oktober 2003

Szenenbild "Maria von Nazareth" BR

Szenenbild
„Maria von Nazareth“
BR

 

2. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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Denn er hat seinen Engeln befohlen

Aus dem Oratorium ‚Elias‘ op. 70 (MWV A 25) von Felix Mendelssohn-Bartholdy

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuss nicht an einem Stein stossest
Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
dass sie dich auf den Händen tragen
dass sie dich auf den Händen tragen
dass sie dich auf den Händen tragen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

Weil heute das Schutzengelfest ist und zudem der Vorabend des 3. Oktober, dieser wunderschöne Chorgesang aus Felix Mendelssohn – Bartholdys Oratorium Elias für Euch.
Schönster Audruck evangelischer Frömmigkeit. Vorgetragen vom Dresdner Kreuzchor, einem der wenigen Knabenchöre, die nicht schrill und pathetisch werden…die Aufnahme ist von 1993.

Und dazu fällt mir ein Erlebnis ein: Weiterlesen →

1. Oktober 2015
von ankerperlenfrau
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Rosenkranzmonat Oktober – da ist er wieder

Der Oktober ist für diesen kleinen Blog ROSENKRANZ + PILGERZEICHEN wetterunabhängig immer golden. Es gibt mehr Zugriffe und Leser interessieren sich wirklich für die spezifischen Rosenkranzbeiträge. Große Freude, auch „alte Artikel“ finden neue Leser.

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In diesem Jahr verstehe ich besonders gut, warum die Bischofssynode in Rom immer um diese Zeit stattfindet: unsere, unter Mitwirkung des Heiligen Geistes, gewählten Oberen brauchen unser Gebet.
Und dieses Jahr brauchen Sie es nötiger denn je, meint man. Die Synode tagt zum Thema Ehe und Familie und im Vorlauf wurde mit „harten Bandagen“ gekämpft und gestritten, gemutmaßt und geargwöhnt, polemisiert und manipuliert…jetzt ist es genug, finde ich!
Jetzt ist es an der Zeit, die Rosenkränze (oder Dein Lieblingsgebet) auszupacken und „alle guten Geister“ nach Rom auszurichten. Nicht um den Himmel zu bestürmen, daß DEIN oder MEIN Wille geschehe, nein, nein. GOTTES WILLE GESCHEHE und er leite seine Kirche seiner Wege. Weiterlesen →

29. September 2015
von ankerperlenfrau
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Früher waren mehr Engel…

…Loriots Opa Hoppenstedt Zitat „Früher war mehr Lametta“ darf ich heute am Fest der Erzengel mal bemühen.

Rembrandt Jakob und Engel

Rembrandt
Jakob und Engel

Ja, früher waren mehr Engel im katholischen Alltag. Am häufigsten wurde von den Schutzengeln geredet. Als Kind bin ich mit dem Fahrrad gestürzt. Damals waren Brillen noch aus veritablem Glas gemacht und meine zersplitterte bei dem Sturz eindrucksvoll. Beim Anblick der kleinen Schrammen um mein Auge rief meine Mutter erleichtert aus: „Gott sei Dank, da hast Du aber einen guten Schutzengel gehabt. Du hättest ein Auge verlieren können!“
Irgendwie war das stehende Rede, wann immer uns Kindern Unbill mit glücklichem Ausgang widerfahren ist: der Schutzengel war stets zur Stelle und hat Schlimmeres verhütet.
Ich will Sie nicht mit der biographischen Fortentwicklung meines Engelsglaubens ermüden.
Sei nur gesagt, die Überzeugung, daß sie existieren, daß sie „Schlimmeres verhüten“ und uns Menschen ganz nahe und ganz ähnlich sind, hat es unbeschadet in mein drittes Lebensviertel geschafft.
An einen persönlichen Schutzengel zu glauben, ist relativ leicht…tatsächlich habe ich zahlreiche Geschichten von unerklärlichen und wundersamen Rettungen gehört, vom Begleitetsein und Gehaltenwerden…oft zu privat, um erzählt zu werden, wie meine eigenen Erlebnisse…unter Christen ein wissendes Kopfnicken – Gott sei Dank, Schutzengel. Weiterlesen →

26. September 2015
von ankerperlenfrau
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Herr, gib Frieden in unseren Tagen

…komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen…

Liebe Leser von ROSENKRANZ + PILGERZEICHEN,

nach einer heilsamen „Auszeit“ geht es hier nun weiter.

Gottes Segen und einen guten Sonntag wünscht

die Ankerperlenfrau

5. Juli 2015
von ankerperlenfrau
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Maria Laetitia – Marias Freuden

IMG_1344Maria Laetitia, die Freuden Marias, ist ein Gedenktag im Franziskanerorden. Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, daß in den franziskanischen Orden (Franziskaner, Kapuziner, Klarissen) ein Rosenkranz mit sieben Gesätzen zum Habit gehört.

Das Marienlexikon* schreibt dazu:
„Das Fest der sieben Freuden Mariens am 5. Juli pflegten vor allem die Franziskaner. Dazu zählen meist Verkündigung, Heimsuchung, Geburt Christi, Anbetung der Könige, Darstellung im Tempel, Auferstehung Jesu und Marias Aufnahme in den Himmel, wobei Anzahl und Art der Geheimnisse manchen Wandlungen unterworfen sind. Fast immer aber sind Verkündigung, Geburt Christi, Anbetung der Könige und Darstellung im Tempel enthalten. Häufig sind die sieben Freuden den sieben Schmerzen Marias zugeordnet.“

Gebetet wird der Franziskanerrosenkranz nach den Regeln des ROSARIUM VIRGINIS MARIAE, allerdings mit 7 x 10 Ave Maria mit folgenden Clausulae, die allesamt auch bei Dominikus von Preussen vorkommen:

Jesus, den du, o Jungfrau, vom Hl. Geist empfangen hast. (Lk 1, 35-38)
Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast. (Lk 1, 41-45)
Jesus, den du, o Jungfrau, in Bethlehem geboren hast. (Lk 2, 16-19)
Jesus, den du, o Jungfrau den drei Weisen zur Anbetung gezeigt hast. (Mt 2, 9-11)
Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast. (Lk 2, 46 ff)
Jesus, der von den Toten auferstanden ist. (Mt 28, 7 ff)
Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat. (Kol 1, 12) Weiterlesen →

4. Juli 2015
von ankerperlenfrau
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Catholic in Brooklyn

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Zum ersten Mal empfehle ich den Lesern von Rosenkranz + Pilgerzeichen einen Blog zur Lektüre: eine US amerikanische Katholikin aus dem traditionalistischen Umfeld innerhalb der Katholischen Kirche bloggt seit Jahren unter CATHOLIC IN BROOKLYN – The Journey Of ONE Catholic In A World Gone Mad. Ich lese ihren Blog schon lange, weil sie klug und maßvoll schreibt. Auch bei Themen, die mir „nicht so sehr liegen“, lege ich Wert auf ihre Meinung und vor allem auf die Ehrlichkeit, mit der sie schreibt. Zudem recherchiert sie sehr gut und weiß meist zwischen Nachricht und Meinung zu trennen, was ja eine publizistische Maxime zu sein scheint, die allgemein immer mehr in Vergessenheit gerät.

Für mich füllt sie beim Lesen von katholischen Blogs eine Lücke: bei uns deutschen Katholiken bedauere ich nämlich eine ziemlich ungute Entwicklung in den letzten Jahren. Weiterlesen →

3. Juli 2015
von ankerperlenfrau
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Ja was ist denn da los…

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Rom Mai 2015 © A.Wolf, Kath. Blogger

Ja, was ist denn da los, werden sich die Stammleser von ROSENKRANZ + PILGERZEICHEN fragen. Tja, was soll ich sagen?
Im schönen Monat Mai hat mich „der Hafer gestochen“ (oder die Möwe gepickt): Dein Blog braucht mal bissel Tapetenwechsel.
Nach fast drei Jahren der laienhaften Bastelei an einem selbst-„gehosteten“ WordPress Blog war ich der Ansicht, es müsse mal ein Profi drüber schauen. Hat er gemacht und richtig böse Fehler wurden nicht gefunden. Schön! Das neue Layout gefällt Euch, hoffe ich.

Beim Durchforsten meiner Linkliste ist mir ein herber Verlust aufgefallen. Weiterlesen →