Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

18. April 2014
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Das erlösende Leid Christi

Diese Worte über die Liebe, über die Werke der Liebe in Verbindung mit dem menschlichen Leiden lassen uns noch einmal am Grunde aller menschlichen Leiden das erlösende Leiden Christi entdecken. Christus sagt: »… das habt ihr mir getan«. Er selber ist es, der in einem jeden die Liebe erfährt; er selber ist es, der die Hilfe empfängt, wenn diese ausnahmslos jedem Leidenden gewährt wird. Er selber ist in diesem Leidenden gegenwärtig; denn sein heilbringendes Leiden wurde ein für allemal jedem menschlichen Leiden geöffnet. Und alle, die leiden, sind ein für allemal dazu berufen, »Anteil an den Leiden Christi zu haben«.(98) So wie alle dazu berufen wurden, durch ihr eigenes Leiden »zu ergänzen, was an den Leiden Christi noch fehlt« Weiterlesen

5. April 2014
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Johannes XXIII – PACEM IN TERRIS

„Frieden und Gerechtigkeit sind die Früchte des rechten Gesetzes, das in die Schöpfung selbst und in die Herzen der Menschen eingeschrieben ist (vgl. Röm 2,15), und können daher von allen Menschen guten Willens, von allen „Pilgern der Wahrheit und des Friedens“ gelebt werden. Die Enzyklika von Papst Johannes war und ist eine starke Aufforderung zum Einsatz für jenen kreativen Dialog zwischen der Kirche und der Welt, zwischen Gläubigen und Nichtgläubigen, dessen Förderung das Zweite Vatikanische Konzil in die Wege leitete. Die Enzyklika bietet eine zutiefst christliche Sicht des vom Menschen eingenommenen Ortes im Kosmos. Sie tut dies im Vertrauen, dass sie auf diese Weise eine Botschaft der Hoffnung in eine danach hungernde Welt aussendet; eine Botschaft, die unter allen Gläubigen oder Nichtgläubigen Resonanz findet, da ihre Wahrheit allen zugänglich ist.“ Weiterlesen