Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

29. Oktober 2015
nach ankerperlenfrau
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Wen beten wir an?

Und unsere Heiligen, Märtyrer und Bekenner, Bekannte und Unbekannte?
Ich schließe mich ihrem Lobpreis an, mehr nicht. „Wunderkraft kommt nicht aus Dir, ist ein Ding von Gottes Gnad, der uns all erschaffen hat.“ , sagt Josef Weiger über den Heiligen Antonius. Ich lehne mich an sie an und bestaune ihre Geschichte mit Gott dem Allmächtigen, der uns die Freiheit zu jeder Sünde und Verfehlung läßt und gleichzeitig in unendlichem Erbarmen unsere Rettung will. Es ist gut zu wissen, daß es fehlbare Menschen waren und sind, die zu Gottes Willen bedingungslos JA sagen und ihm dienen konnten. Sie sind die Zeugen für die Untrennbarkeit von Himmel und Erde. All unser Beten, unser Denken und Sprechen von Gott sollte diese Einheit widerspiegeln. Allzu oft klingt in unserem Beten und Bitten eine gedachte Kluft zwischen „hüben und drüben“ an, die es so gar nicht gibt: Gott sei Dank!

Papst Paul VI. schreibt im Credo des Volkes Gottes (Sollemni hac Liturgia):

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5. Oktober 2015
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Denn wer kennt und liebt Christus mehr als sie?

„Denn was ist eigentlich der Rosenkranz? Er ist ein Kompendium des Evangeliums, das uns ständig zu den wichtigsten Ereignissen im Leben Christi zurückführt, um uns sein Geheimnis gleichsam »einatmen« zu lassen. Der Rosenkranz ist ein bevorzugter Weg der Kontemplation. Er … Weiterlesen

1. Oktober 2015
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Rosenkranzmonat Oktober – da ist er wieder

In diesem Jahr verstehe ich besonders gut, warum die Bischofssynode in Rom immer um diese Zeit stattfindet: unsere, unter Mitwirkung des Heiligen Geistes, gewählten Oberen brauchen unser Gebet.
Und dieses Jahr brauchen Sie es nötiger denn je, meint man. Die Synode tagt zum Thema Ehe und Familie und im Vorlauf wurde mit „harten Bandagen“ gekämpft und gestritten, gemutmaßt und geargwöhnt, polemisiert und manipuliert…jetzt ist es genug, finde ich!
Jetzt ist es an der Zeit, die Rosenkränze (oder Dein Lieblingsgebet) auszupacken und „alle guten Geister“ nach Rom auszurichten. Nicht um den Himmel zu bestürmen, daß DEIN oder MEIN Wille geschehe, nein, nein. GOTTES WILLE GESCHEHE und er leite seine Kirche seiner Wege. Weiterlesen