Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

Abba Vater

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Abba Vater

Der Hl. Johannes Paul II. betet:

Text:

Tu sei mio figlio, io oggi ti ho generato.
Io gli sarò Padre ed Egli mi sarà Figlio.

Sono parole profetiche: esse parlano di Dio, che è Padre nel senso più alto e più autentico della parola. Dice Isaia: „Signore, tu sei nostro Padre: noi siamo argilla e tu Colui che ci dà forma; tutti noi siamo opera delle tue mani“.

Shema Israel!

Sion ha detto: „Il Signore mi ha abbandonato, il Signore mi ha
dimenticato“. Si dimentica forse una donna del suo bambino? Anche se ci fosse una donna che si dimenticasse, io invece
non ti abbandonerò mai.

Shema Israel!

È significativo che nei brani del profeta Isaia la paternità di Dio si
arricchisca di connotazioni che si ispirano alla maternità.
Gesù annuncia molte volte la paternità di Dio nei riguardi degli uomini
riallacciandosi alle numerose espressioni contenute nell’Antico Testamento.
Per Gesù, Dio non è solamente il Padre d’Israele, il Padre degli
uomini, ma il Padre suo, il Padre mio.
Udienza generale, Città del Vaticano,

Pater noster qui es in coelis, sanctificetur nomen tuum.
Adveniat regnum tuum,
fiat voluntas tua,
sicut in coelo et in terra.
Panem nostrum quotidianum da nobis hodie,
et dimitte nobis debita nostra,
sicut et nos dimittimus debitoribus nostri,
et ne nos inducas in tentationem, sed libera nos a malo.

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Deutsche Übersetzung:

Mein Sohn bist du. Heute habe ich dich gezeugt. Psalm 2,7
Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. 2 Samuel 7,14

Es sind prophetische Worte: Sie sprechen von Gott, der im höchsten und wahrsten Sinne des Wortes Vater ist. Jesaja spricht: »Und doch bist du, Herr, unser Vater! Wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer, wir alle sind das Werk deiner Hände.« Jesaja 64,8

Shema Israel! Höre Israel!

Doch Zion sagt: »Der Herr hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen«. Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht. Jesaja 49,14-15

Shema Israel! Höre Israel!

Es ist bezeichnend, daß in den Schriften des Propheten Jesaja das väterliche Bild Gottes durch mütterliche Attribute ergänzt wird. Am Höhepunkt der messianischen Zeit verkündet Jesus oft die Vaterschaft Gottes in Bezug auf die Menschen und knüpft damit an die zahlreichen diesbezüglichen Äußerungen im Alten Testament an. Für Jesus ist Gott nicht nur der Vater Israels und der Vater der Menschen, sondern sein eigener Vater, mein Vater.
Generalaudienz, 16. Oktober 1985

Vater unser im Himmel!
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
22. März 1995

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