Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

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Lieber Löwenzahn
Foto A. Wolf

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Über mich…

…wie kommt jemand dazu, einen Blog über Rosenkränze zu erstellen?

Ich bin gläubige Katholikin und hatte die Hälfte meines Lebens kein Verhältnis zum Rosenkranzgebet. Auch Maria war mir „fremd“ geblieben, obwohl ich Lieder und Brauchtum mochte.

 

Durch die Freundschaft mit der Bildhauerin Maria Elisabeth Stapp (1908 – 1995) bin ich zu beidem gekommen: sie zeigte mir Maria so, wie ich sie verstehen konnte und betete mit mir den Rosenkranz. Jetzt ist er mir unentbehrlich als meine „Ankerkette im Glauben“ und Maria ist mir Mutter.

Maria Elisabeth Stapp
Maria Mutter der Völker

Dieses Bild zeigt Maria gekrönt von den Gebeten der Menschen, die sie um Fürsprache, um Beistand anrufen. Jesus hält die Münzen der armen Witwe in der Hand (Mk 12, 41-44).

Der Rosenkranz ist ein „armes“, ein „schlichtes“ Gebet. Jeder kann es erlernen. Ob großer Theologe oder „arme Frau“, das „Evangelium am Schnürchen“ birgt für jeden das gleiche Geschenk.

Dazu der Gegenstand „Rosenkranz“: es gibt ihn in so großer Vielfalt, wie es Menschen gibt. Es gibt ihn reich und prächtig und ganz einfach bis dahin, daß wir mit den zehn Fingern ein „Gesätzchen“ beten.

Auf der Suche nach schönen Abbildungen und Beschreibungen im Internet ist mir aufgefallen, daß es gar nicht so leicht ist, authentische Abbildungen von Rosenkränzen mit „Geschichte“ zu finden. Daher soll dieser Blog auch mit der Zeit ein kleines Rosenkranzmuseum werden. Eine „Augenweide“ für Rosenkranzliebhaber.

Einen Rosenkranz muß man in der Hand halten, um seine Eigenschaften zu spüren. Aber lassen Sie sich überraschen, was schon Bilder erzählen können vom                      „Geheimnis des Rosenkranzes“.

Warum es mich mit dem Thema an die „Internet – Öffentlichkeit“ treibt, lesen Sie hier: „Evangelium am Schnürchen“ in Gefahr und Falsche Anleitung zum Rosenkranzbeten