Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

18. Juni 2015
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Pierre Brice ist gestorben – Winnetou lebt

Pierre Brice war Schauspieler und hat einen schönen „Winnetou“ gegeben, ja, so fing es an.
Baron Pierre de Bris jedoch hat uns mit seinem Leben eine Geschichte erzählt, ganz europäisch, ganz katholisch, durch und durch von „ethischem Idealismus“ bestimmt: die Geschichte vom „gentihombre“, vom Guten Menschen, der nach dem Guten strebt, obwohl er weiß, daß er nur Bruchstückhaftes erreichen kann.
Chapeau! Ruhe in Frieden! Weiterlesen

26. November 2014
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Der schlimmste Satz, den ich kenne…

Das Recht, Regeln, Gesetze, Konventionen sind soziale Übereinkünfte zum Schutz der Schwächeren. Das ist ihr Sinn.
„Mach‘ was Du willst“ bombt uns wirklich in die Steinzeit zurück. Der Abgesang auf alle zivilisatorischen Errungenschaften zugunsten eines gnadenlosen „survival of the fittest“. Weiterlesen

23. November 2014
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Christus mein König, Dir allein…

Wir glauben an unseren König, den Gottessohn, den Pantokrator, den Weltenherrscher, den Kyrios, weil wir nicht mit diesem künstlich erzeugten Loch leben wollen. Weil wir die Schönheit und Größe von Gottes Schöpfung erkennen. Weil wir seine Liebe zu den Menschen gesehen haben und weil er uns Erlösung zugesagt hat.
Wir sehen sein Bild und Gleichnis in allen Dingen. Wir glauben, daß er Leid und Schmerz in Glorie und endgültige Freiheit verwandeln wird, darum ist das Kreuz in der Hand des Auferstandenen unsere Fahne. Reich Gottes in der Zeit ist wo Menschen lieben und barmherzig sind.
Die Heilige Schrift erzählt es uns in unendlichen Variationen „Wenn Ihr mich liebt und meine Gebote haltet, dann wird Euch der Beistand begleiten und mein Vater wird Euch lieben, wie ich Euch geliebt habe.“ Weiterlesen

21. November 2014
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Eine Lanze für Kardinal Kasper

Interessiert lese ich die unterschiedlichen Standpunkte in der Debatte um die Familiensynode und mache mir meine Gedanken.
Die Skandal- und Verleumdungssucht in katholischen Bloggerkreisen und die Hetzkampagnen (ja, ich sage das böse Wort mit Bedacht) in privaten Nachrichtenportalen samt Anhang finde ich allerdings abscheulich und einer Debattenkultur in katholischen Kreisen, gar der Kirche, unwürdig. Weiterlesen

18. November 2014
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Christ?!…Ach!…Was macht man denn da so?

Das Bloggen mit Allem, was es mit sich bringt, ist eine gute Möglichkeit, die notwendige Privatheit nicht zur Isolation und Weltabgewandtheit zu kultivieren.
Letztlich hat mich die Liebe zum Rosenkranz und die Wahrnehmung, wie er weggelegt, benutzt oder zerrissen wird, die (inneren und äußeren) Hürden in Richtung Internetöffentlichkeit nehmen lassen. Sehr lehrreich das alles…
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16. November 2014
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Seid frei!

Es gibt Themen, die beunruhigen. Nicht kurz, wie Tagesschlagzeilen.
Man atmet sie und sie lassen nicht los.
Eines dieser Themen für mich ist die Haltung „im Westen“ zur „Sterbehilfe“, zum „assistierten Suicid“, wie er für Behinderte, Schwerkranke und Sterbende eingefordert wird – es beschäftigt mich dauernd, auch aus schlimmen persönlichen Erfahrungen heraus.

Was aber kann wach halten in der „Zivilisation des Todes“, wie der Heilige Johannes Paul das genannt hat?

Alle Dinge sind möglich dem der glaubt. (Markus 9,23) Weiterlesen

6. November 2014
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Die Sache mit der Treue…

Jenseits dessen, was ich gewöhnlich an Verständnis, Einfühlung und Bedauern für’s Scheitern in Beziehungen aufbringe, meinem Ruf als „Katholiban“ zum Trotz, hier entscheide ich mich ausnahmsweise für Mitleidlosigkeit.
Ich bin keine besonders schadenfrohe Person, aber alles hat Grenzen: wer sich seine Alltagsethik selbst strickt, sie mir vorhält, um mich bei passender Gelegenheit als „katholischen Moralapostel“ vorzuführen, der soll bitte nicht ausgerechnet meinen Wertekanon bemühen, um mich als Co – Entrüstete zu gewinnen, wenn bei ihr / ihm die Hütte brennt.
Nope, darling – stick with your own fxxxing values and leave me alone! Weiterlesen

5. November 2014
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Allerheiligen im Steffl

Es war so gut, sich in der Gegenwart der Heiligen zu beruhigen, dicht an dicht als Gemeinde Mut im Gebet zu schöpfen und sich in der Größe und dem Ernst der Liturgie zu erholen, das Wunder der Eucharistie zu empfangen und zu teilen, vielstimmig und doch einig den Glauben zu bekennen.

Selten war ich so dankbar über die Vielen, die sich jeden Tag auf der Welt für Christus sammeln, die unermüdlichen Beter, die Märtyrer und Opfer. Danke, guter Gott. Weiterlesen

30. Oktober 2014
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Die Sache mit dem Lachen

Gerade erhitzen sich die Gemüter zugunsten des Showstars Dieter Nuhr, der von einem muslimischen Mitbürger wegen „Beschimpfung von religiösem Bekenntnis“ angezeigt wurde. Für mich ist das ein Anlaß über das Lachen oder besser das „geschäftsmäßig induzierte Gelächter“ nachzudenken.
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