Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

26. April 2016
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Advocata nostra

Im „Salve Regina“ freue ich mich immer an dieser Wendung – „Advocata nostra“, unsere Fürsprecherin. Heute eine kurze Betrachtung zur „Mutter vom Guten Rat und von der immerwährenden Hilfe“. Eine kleine alte Elfenbeinfigur aus Südfrankreich zeigt auf anrührende Weise, wie … Weiterlesen

29. Oktober 2015
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Wen beten wir an?

Und unsere Heiligen, Märtyrer und Bekenner, Bekannte und Unbekannte?
Ich schließe mich ihrem Lobpreis an, mehr nicht. „Wunderkraft kommt nicht aus Dir, ist ein Ding von Gottes Gnad, der uns all erschaffen hat.“ , sagt Josef Weiger über den Heiligen Antonius. Ich lehne mich an sie an und bestaune ihre Geschichte mit Gott dem Allmächtigen, der uns die Freiheit zu jeder Sünde und Verfehlung läßt und gleichzeitig in unendlichem Erbarmen unsere Rettung will. Es ist gut zu wissen, daß es fehlbare Menschen waren und sind, die zu Gottes Willen bedingungslos JA sagen und ihm dienen konnten. Sie sind die Zeugen für die Untrennbarkeit von Himmel und Erde. All unser Beten, unser Denken und Sprechen von Gott sollte diese Einheit widerspiegeln. Allzu oft klingt in unserem Beten und Bitten eine gedachte Kluft zwischen „hüben und drüben“ an, die es so gar nicht gibt: Gott sei Dank!

Papst Paul VI. schreibt im Credo des Volkes Gottes (Sollemni hac Liturgia):

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1. Oktober 2015
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Rosenkranzmonat Oktober – da ist er wieder

In diesem Jahr verstehe ich besonders gut, warum die Bischofssynode in Rom immer um diese Zeit stattfindet: unsere, unter Mitwirkung des Heiligen Geistes, gewählten Oberen brauchen unser Gebet.
Und dieses Jahr brauchen Sie es nötiger denn je, meint man. Die Synode tagt zum Thema Ehe und Familie und im Vorlauf wurde mit „harten Bandagen“ gekämpft und gestritten, gemutmaßt und geargwöhnt, polemisiert und manipuliert…jetzt ist es genug, finde ich!
Jetzt ist es an der Zeit, die Rosenkränze (oder Dein Lieblingsgebet) auszupacken und „alle guten Geister“ nach Rom auszurichten. Nicht um den Himmel zu bestürmen, daß DEIN oder MEIN Wille geschehe, nein, nein. GOTTES WILLE GESCHEHE und er leite seine Kirche seiner Wege. Weiterlesen

23. Mai 2015
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Ein lebender Heiliger – Don Gaetano Nicosia

Wahrhaftig eine denkwürdige Begegnung, die sich eingeprägt hat. Die Kirche lebt aus ihren Heiligen, den Reben aus dem ewigen Weinstock: wieviel Bestärkung und Hoffnung darin liegt. Erst nach der Audienz fand ich heraus, wer da dem Heiligen Vater die Ehre gegeben hat. Pater Gaetano Nicosia, Salesianer Don Boscos ist 1915 in Sizilien geboren, fühlte bereits als Kind seine Berufung, den Leprakranken beizustehen und folgte noch im Kindesalter dem Weg Don Boscos nach China. Auf Macao machte er seinen Traum der Jesus Nachfolge wahr und diente unter widrigsten Bedingungen den Leprösen, die auch dort Ausgestoßene waren. Weiterlesen

23. November 2014
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Christus mein König, Dir allein…

Wir glauben an unseren König, den Gottessohn, den Pantokrator, den Weltenherrscher, den Kyrios, weil wir nicht mit diesem künstlich erzeugten Loch leben wollen. Weil wir die Schönheit und Größe von Gottes Schöpfung erkennen. Weil wir seine Liebe zu den Menschen gesehen haben und weil er uns Erlösung zugesagt hat.
Wir sehen sein Bild und Gleichnis in allen Dingen. Wir glauben, daß er Leid und Schmerz in Glorie und endgültige Freiheit verwandeln wird, darum ist das Kreuz in der Hand des Auferstandenen unsere Fahne. Reich Gottes in der Zeit ist wo Menschen lieben und barmherzig sind.
Die Heilige Schrift erzählt es uns in unendlichen Variationen „Wenn Ihr mich liebt und meine Gebote haltet, dann wird Euch der Beistand begleiten und mein Vater wird Euch lieben, wie ich Euch geliebt habe.“ Weiterlesen

18. November 2014
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Christ?!…Ach!…Was macht man denn da so?

Das Bloggen mit Allem, was es mit sich bringt, ist eine gute Möglichkeit, die notwendige Privatheit nicht zur Isolation und Weltabgewandtheit zu kultivieren.
Letztlich hat mich die Liebe zum Rosenkranz und die Wahrnehmung, wie er weggelegt, benutzt oder zerrissen wird, die (inneren und äußeren) Hürden in Richtung Internetöffentlichkeit nehmen lassen. Sehr lehrreich das alles…
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5. November 2014
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Allerheiligen im Steffl

Es war so gut, sich in der Gegenwart der Heiligen zu beruhigen, dicht an dicht als Gemeinde Mut im Gebet zu schöpfen und sich in der Größe und dem Ernst der Liturgie zu erholen, das Wunder der Eucharistie zu empfangen und zu teilen, vielstimmig und doch einig den Glauben zu bekennen.

Selten war ich so dankbar über die Vielen, die sich jeden Tag auf der Welt für Christus sammeln, die unermüdlichen Beter, die Märtyrer und Opfer. Danke, guter Gott. Weiterlesen

27. Juni 2014
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Herz Jesu meine Freude

Im Licht der heiligen Schrift meint der Ausdruck „Herz Jesu“ das ganze Geheimnis Jesu Christi selbst, die Gesamtheit seines Wesens, seine Person in ihrem tieferen und wesentlichen Kern:
Sohn Gottes,
ungeschaffene Weisheit,
unendliche Liebe,
Ursprung der Erlösung und
Heiligung der ganzen Menschheit.
Das „Herz Jesu“ ist Christus, das fleischgewordene Wort und der Erlöser, vertrauter Beschützer, voll des Geistes, mit endloser gottmenschlicher Liebe zum Vater und zu den Menschen, seinen Brüdern und Schwestern Weiterlesen

4. Juni 2014
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Du verborgene Kraft in den Schwachen

Du verborgene Kraft in den Schwachen „Du verborgene Kraft in den Schwachen“, das hat mich heute in der Heilig – Geist – Litanei, die wir als Pfingstnovene beten, sehr „gepackt“. Und just heute hielt der Heilige Vater bei der Generalaudienz … Weiterlesen

29. Mai 2014
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Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist

Der göttliche Lebenshauch, der Heilige Geist, drückt sich in seiner einfachsten und gewöhnlichsten Form im Gebet aus und macht sich darin vernehmbar. Es ist schön und heilsam, daran zu denken, daß, wo immer man in der Welt betet, der Heilige Geist, der belebende Atem des Gebetes, gegenwärtig ist. Es ist schön und heilsam zu erkennen, daß ebenso, wie das Gebet in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf der ganzen Erde verbreitet ist, auch der Heilige Geist überall gegenwärtig ist und wirkt, der das Gebet im Herzen des Menschen »haucht« in der unermeßlichen Vielfalt der verschiedensten Situationen und Umstände, die das geistige und religiöse Leben teils begünstigen, teils behindern. Weiterlesen