Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

Gott braucht einen freien Menschen

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Gott brauchte einen freien Menschen
zum Hochfest Mariae Aufnahme in den Himmel

„Gott macht uns klar, dass er der gute Vater ist. Und wie macht er das? Dadurch, dass er seinen Sohn Mensch werden lässt. An diesem konkreten Menschen Jesus können wir kapieren, was Gott eigentlich meint. Er will Menschen, die frei sind, weil sie sich als Kinder eines guten Vaters immer geborgen wissen.“

„Er braucht eine Frau, eine Mutter, die seinen Sohn als Mensch zur Welt bringt. Das ist die Jungfrau Maria, die wir mit dieser Vesper heute Abend ehren. Sie war ganz frei. In ihrer Freiheit hat sie Ja gesagt. Sie hat für immer das Gute getan. So hat sie Gott und den Menschen gedient. Sie hat so Gott und den Menschen gedient. Halten wir uns ihr Beispiel vor Augen, wenn wir wissen wollen, was Gott von uns als seinen Kindern eigentlich erwartet.“

Madonna mit der Wickenbluete © Rheinisches Bidarchiv

Madonna mit der Wickenbluete
© Rheinisches Bidarchiv

Dieser Text stammt von der Webseite des Internetauftritts von Radio Vatikan

Liebe Freunde von Rosenkranz + Pilgerzeichen!

Es liegen einige schwierige Wochen hinter mir und ich konnte mich nicht mit Hingabe dieser Seite widmen. Ich bedanke mich herzlich für Ihr Wiederkommen.
„Gott brauchte einen Menschen…Maria.“ Dieses schlichte Wort des Papstes klingt in mir nach und läßt mich heute, am Hochfest der Aufnahme Mariens, des Menschen, in den Himmel, fröhlich sein.

Herzliche Grüße,
die Ankerperlenfrau

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5 Kommentare

  1. Liebe Ankerperlenfrau!
    Wie sehr freue ich mich, dass Sie wieder etwas geschrieben haben!!!
    In den letzten Tagen habe ich beim Durchsehen meiner Blogliste immer wieder mal an Sie gedacht und wie es Ihnen wohl ergehen mag…
    Hoffentlich sind die schweren Zeiten vergangen und Sie können wieder zuversichtlich in die Zukunft schauen.
    Viel Segen und spürbare Zuwendung von unserem Herrn und seiner guten Mutter will ich Ihnen erbitten!
    Viele liebe Grüße,
    Regina aus Ö

    • Liebe Regina,
      herzliches Vergelt’s Gott!
      Ja, der Sommer war „verlustreich“ aber auch voll von Gnaden.
      Einen Unfall an dem ich beteiligt war, haben alle unverletzt überstanden: nur Blech ist „auf der Strecke geblieben“. Dankbarer kann man nicht sein.
      Und mein kleiner Hundekamerad ist gestorben…erst 6 Jahre alt und sehr geliebt.
      Aber was ist das alles, im Vergleich mit den Elend der Menschen im Nahen Osten, der Ukraine.
      Liebe Grüße,
      die Ankerperlenfrau

  2. Liebe Ankerperlenfrau,
    das waren ja große Aufregungen. Ich bete, dass Ihr Herz wieder zur Ruhe kommt und der Schmerz um den Verlust des kleinen Hundekameraden erträglich wird. Es ist ja nicht nur ein Tier, wie es manche einem weiß machen wollen, sondern ein Lebewesen, für das man Sorge trägt und das einem das Leben bereichert!

    Mitfühlende Grüße und einen gesegneten Tag!
    Regina

  3. Schön, Dich auch hier wieder zurück zu wissen!

    Gewiß stehen andere Menschen weit größeren und ängstigerenden Herausforderungen und Schwierigkeiten gegenüber. Doch was uns selbst an Unbill widerfährt, auch wenn es vergleichsweise gering scheinen mag und geringer ist, kann auch hilfreich sein, sich gerade durch die eigene Erfahrung in die Lage anderer hinein zu versetzen. Und solange wir uns nicht in unseren eigenen Problemkreis ein- und abschließen (diese Gefahr steht natürlich im Raum), ist es, denke ich, gut, den eigenen Widerfahrungen jenen Raum zu geben, der uns die Beweglichkeit verschafft, mit ihnen fertig zu werden …

  4. Liebe Ankerperlenfrau, herzliches Beileid zum Tod deiner lieben Hündin.
    Ich hoffe, Du hast den oben erwähnten Unfall gut überstanden. Ich schließe Dich in meine Gebete ein. Herzliche Segenswünsche!

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