Rosenkranz + Pilgerzeichen

Gebet – Kunst – Geschichte

26. April 2016
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Advocata nostra

Im „Salve Regina“ freue ich mich immer an dieser Wendung – „Advocata nostra“, unsere Fürsprecherin. Heute eine kurze Betrachtung zur „Mutter vom Guten Rat und von der immerwährenden Hilfe“. Eine kleine alte Elfenbeinfigur aus Südfrankreich zeigt auf anrührende Weise, wie … Weiterlesen

5. Juli 2015
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Maria Laetitia – Marias Freuden

Maria Laetitia, die Freuden Marias, ist ein Gedenktag im Franziskanerorden. Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, daß in den franziskanischen Orden (Franziskaner, Kapuziner, Klarissen) ein Rosenkranz mit sieben Gesätzen zum Habit gehört. Das Marienlexikon* schreibt dazu: „Das Fest der sieben Freuden … Weiterlesen

12. September 2014
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Maria

Maria Gedanken zu Maria Namen Ein Gewitter zieht auf, der Hund muß raus, also los. Zwischen einigen alten Höfen hindurch den kurzen Weg bis zum Feldkreuz und wieder zurück. Die Apfelbäume tragen schwer, die Wiesen sind akurat gemäht, der Hund … Weiterlesen

4. Juni 2014
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Du verborgene Kraft in den Schwachen

Du verborgene Kraft in den Schwachen „Du verborgene Kraft in den Schwachen“, das hat mich heute in der Heilig – Geist – Litanei, die wir als Pfingstnovene beten, sehr „gepackt“. Und just heute hielt der Heilige Vater bei der Generalaudienz … Weiterlesen

24. Mai 2014
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Der Rosenkranz als Vademecum

Der Gegenstand Rosenkranz, der zum Vademecum geworden ist, geht mit uns durch Höhen und Tiefen, war mit uns in unzähligen Messfeiern, auf Pilgerreise und Wanderschaft jeder Art. Wir saßen mit ihm an Kranken- und Sterbebetten und er hat all unsere Gebetsmeinungen gehört, war treuer Begleiter in allem Schweren.

Vielleicht haben wir ihn geschmückt mit Medaillen von Maria und den Heiligen, mit Erinnerungsmedaillen zu besonderen Ereignissen. Die Rosenkränze der Welt sind so individuell und einzigartig wie ihre Besitzer: wenn ich meine alten Rosenkränze anschaue, dann wünschte ich, sie könnten mir von „ihren“ Menschen erzählen. Wir haben unsere Privatkapelle in der Hand, unsere wichtigsten Gebete, Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist, das Leben Jesu und seiner Mutter, unsere Heiligen, auf deren Fürsprache wir vertrauen. Last not least, unsere eigene Biographie, unseren eigenen Lebensweg im Glauben. Das ist kein „Amulett“, kein Glücksbringer, kein abergläubischer „Zauber“. Das ist ein „Code“, eine Sprache.
Der Rosenkranz ist unser Erkennungszeichen, daß wir diese Sprache beherrschen – oder sie wenigstens erlernen. Weiterlesen

13. Mai 2014
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Weihegebet an Maria

Rufe auf uns den Segen Deines göttlichen Sohnes herab. Laß unsere Hingabe an Dein heiliges unbeflecktes Herz in dieser Stunde der Weihe nicht ohne Antwort bleiben. Vereinige Deine so mächtige Fürsprache mit unseren schwachen Gebeten um einen gerechten, ehrenvollen (heute: dauernden) Frieden.
Kämpfe Du für die Freiheit unserer heiligen Kirche auf der ganzen Erde. Halte Deine Hand über unseren Heiligen Vater, Papst Franziskus und hilf uns, Deinen Kindern, den Glauben treu zu bewahren, aus seinem Geiste zu leben und ihn vor aller Welt demütig und feudig zu bekennen.

V Ihm aber, der uns bewahren kann, daß wir nicht zu Fall kommen und der uns ohne Sünde und mit Frohlocken vor sein herrliches Antlitz zu stellen vermag, dem alleinigen Gott, unserem Retter soll sein durch unseren Herrn Jesus Christus Ehre, Majestät, Macht und Gewalt, vor aller Zeit und jetzt und in Ewigkeit.” Weiterlesen

12. Mai 2014
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Nichts wird dir fehlen

Ja, manchmal darf man nicht schweigen. Manchmal muß man sagen, es ist falsch, was Du tust. Manchmal muß man Zeuge sein und geradestehen für das, was man erkannt hat. Nicht in zerstörerischer Absicht, nicht in der Absicht, alles andere zu übertönen, aber in der klaren Intention, die eigene, nur dir geschenkte Stimme hörbar zu machen.
„Die Wahrheit ist symphonisch“ sagte Hans Urs von Balthasar. Ja, das ist sie.
Es gibt aber jene, die sich nicht „symphonisch“ geben, die alles überwältigen wollen mit ihrer Stimme, ihrem Instrument. Man muß es ihnen spiegeln: Du bist zu laut, Du übst Gewalt aus. „Alles liegt jetzt an der Übereinstimmung mit der Stimme des Hirten. Sie fordert gegebenenfalls auch den Preis der Flucht vor der Stimme des Fremden, die Weigerung, ihm zuzuhören. Also nicht in jedem Fall Dialog.“
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